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  3. Mit großer Enttäuschung halten wir fest, dass sich @ErikUden und die #Linksjugend aus dem o.g. angebotenen Diskursraum verabschiedet haben.

Mit großer Enttäuschung halten wir fest, dass sich @ErikUden und die #Linksjugend aus dem o.g. angebotenen Diskursraum verabschiedet haben.

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linksjugenddielinke
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  • gei@don.linxx.netG gei@don.linxx.net

    Mit großer Enttäuschung halten wir fest, dass sich @ErikUden und die #Linksjugend aus dem o.g. angebotenen Diskursraum verabschiedet haben.

    Die bereits vor dem Kongress lange absehbare Entwicklung von #DieLinke zu einer offen antisemit. Partei ist damit de facto beschlossene Sache.

    Als strateg. Partner*innen im antifaschist. Abwehrkampf kommen die Gliederungen der Partei für uns daher nicht mehr in Frage.

    Den Kontakt zu stabilen Einzelmitgliedern halten wir selbstverständlich weiter aufrecht.

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    #2

    Sehr geehrtes @gei,
    woran macht ihr das denn fest? Was habe Ich denn in den letzten 6 Tagen gesagt das euch eure Meinung über mich hat ändern lassen. Nennt gerne Ereignisse oder Zitate, auch für die Linksjugend ['solid] generell.

    Das nun, nichtmal drei Tage nach dem Bundeskongress, nach einer Hetzkampagne der Springerpresse und unbelegten, extrem einseitigen Aussagen, alle denken die Debatte wieder öffentlich führen zu müssen und #HaltDieFresseSpringerPresse nur dann gilt wenn es einem ideologisch passt, ist ein Zeichen der politischen Entgleisung.

    Die Linke ist keine antisemitische Partei, die Staatsräson nur rassistisch und die Instrumentalisierung des Antisemitismusbegriffs absehbar. Es ist sehr schade, dass ihr auf diese Sache reinfallt, wer dekoloniale Arbeit jedoch nicht stützt, der kann sich kein Antifaschist nennen.

    Es ist traurig das ihr den Diskurs, den ihr selbst für so wichtig gehalten habt, hier nicht sucht.

    gei@don.linxx.netG 1 Reply Last reply
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    • gei@don.linxx.netG gei@don.linxx.net

      Mit großer Enttäuschung halten wir fest, dass sich @ErikUden und die #Linksjugend aus dem o.g. angebotenen Diskursraum verabschiedet haben.

      Die bereits vor dem Kongress lange absehbare Entwicklung von #DieLinke zu einer offen antisemit. Partei ist damit de facto beschlossene Sache.

      Als strateg. Partner*innen im antifaschist. Abwehrkampf kommen die Gliederungen der Partei für uns daher nicht mehr in Frage.

      Den Kontakt zu stabilen Einzelmitgliedern halten wir selbstverständlich weiter aufrecht.

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      #3

      @gei @ErikUden "von #DieLinke zu einer offen antisemit. Partei ist damit de facto beschlossene Sache."

      Das ist eine Verleumdung und eine antisemitische Aussage von euch.

      Die Linksjugend hat Kritik am Staat Israel geäußert, nicht an Juden/Jüdinnen. Wenn ihr das nicht unterscheidet, seid ihr diejenigen, die offen antisemitisch sind.

      Sowohl in der Definition der IHRA als auch in der JDA-Definition ist die Gleichsetzung von Juden/Jüdinnen mit Staat Israel als Antisemitismus benannt.

      🧵 1/4

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      • erikuden@mastodon.deE erikuden@mastodon.de shared this topic
      • gei@don.linxx.netG gei@don.linxx.net

        Mit großer Enttäuschung halten wir fest, dass sich @ErikUden und die #Linksjugend aus dem o.g. angebotenen Diskursraum verabschiedet haben.

        Die bereits vor dem Kongress lange absehbare Entwicklung von #DieLinke zu einer offen antisemit. Partei ist damit de facto beschlossene Sache.

        Als strateg. Partner*innen im antifaschist. Abwehrkampf kommen die Gliederungen der Partei für uns daher nicht mehr in Frage.

        Den Kontakt zu stabilen Einzelmitgliedern halten wir selbstverständlich weiter aufrecht.

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        #4

        @gei @ErikUden inhaltlich habe ich die selbe Einschätzung was die Richtung angeht in die sich Teile der Partei bewegen.

        Allerdings verstehe ich euren Post an einer Stelle nicht ganz. Was die Linksjugend für sich beschlossen hat, spielt für die Partei Die Linke keine Rolle.

        Die Anträge auf den kommenden regionalen Landesparteitagen sind leider nur wenig besser, soviel sehe ich auch, aber die sind noch nicht beschlossen.

        gei@don.linxx.netG 1 Reply Last reply
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        • erikuden@mastodon.deE erikuden@mastodon.de

          Sehr geehrtes @gei,
          woran macht ihr das denn fest? Was habe Ich denn in den letzten 6 Tagen gesagt das euch eure Meinung über mich hat ändern lassen. Nennt gerne Ereignisse oder Zitate, auch für die Linksjugend ['solid] generell.

          Das nun, nichtmal drei Tage nach dem Bundeskongress, nach einer Hetzkampagne der Springerpresse und unbelegten, extrem einseitigen Aussagen, alle denken die Debatte wieder öffentlich führen zu müssen und #HaltDieFresseSpringerPresse nur dann gilt wenn es einem ideologisch passt, ist ein Zeichen der politischen Entgleisung.

          Die Linke ist keine antisemitische Partei, die Staatsräson nur rassistisch und die Instrumentalisierung des Antisemitismusbegriffs absehbar. Es ist sehr schade, dass ihr auf diese Sache reinfallt, wer dekoloniale Arbeit jedoch nicht stützt, der kann sich kein Antifaschist nennen.

          Es ist traurig das ihr den Diskurs, den ihr selbst für so wichtig gehalten habt, hier nicht sucht.

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          #5

          @ErikUden

          Wir nehmen zur Kenntnis, dass auch Sie im Kontext des Nahostkonfliktes jede abweichende Meinung als implizit rassist. und explizit nicht antifaschist. feindmarkieren.

          Den Diskurs suchten wir, den dazu angelegten Account #GegenJedenAntisemitismus @ #mastodonDE wurde jedoch durch die Administration (Sie) kommentarlos gleich nach dessen Registrierung gelöscht.

          Insofern hat sich unsere Meinung über Sie keineswegs geändert, wir haben sie nur auch durch Sie selbst verifizieren lassen. 🤷

          erikuden@mastodon.deE 1 Reply Last reply
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          • stege@rollenspiel.socialS stege@rollenspiel.social

            @gei @ErikUden inhaltlich habe ich die selbe Einschätzung was die Richtung angeht in die sich Teile der Partei bewegen.

            Allerdings verstehe ich euren Post an einer Stelle nicht ganz. Was die Linksjugend für sich beschlossen hat, spielt für die Partei Die Linke keine Rolle.

            Die Anträge auf den kommenden regionalen Landesparteitagen sind leider nur wenig besser, soviel sehe ich auch, aber die sind noch nicht beschlossen.

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            #6

            @Stege

            Herr @ErikUden ist u.a. im Vorstand der #DieLinke im Landesverband Niedersachsen, und genießt ganz offensichtlich nicht nur dort großen Rückhalt.

            Deine Einschätzung, dass es für die Partei "keine Rolle" spiele, was ihre Parteijugend samt ihrer vielen personellen Überschneidungen so treibt, teilen wir gar nicht.

            Auch die Suggestion bei der TAZ handele es sich um #HaltDieFresseSpringerPresse, bewerten wir als ein Indiz für ein takt. Verhältnis zur Realität.

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            Jugendverband der Linkspartei: Linksjugend heißt jetzt Palästina Spricht

            Auf ihrem Bundeskongress geißelt sich die Parteijugend der Linken für ihr „Versagen“, bislang nicht ausreichend antiisraelisch gewesen zu sein.

            favicon

            taz.de (taz.de)

            EOD

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            • gei@don.linxx.netG gei@don.linxx.net

              @ErikUden

              Wir nehmen zur Kenntnis, dass auch Sie im Kontext des Nahostkonfliktes jede abweichende Meinung als implizit rassist. und explizit nicht antifaschist. feindmarkieren.

              Den Diskurs suchten wir, den dazu angelegten Account #GegenJedenAntisemitismus @ #mastodonDE wurde jedoch durch die Administration (Sie) kommentarlos gleich nach dessen Registrierung gelöscht.

              Insofern hat sich unsere Meinung über Sie keineswegs geändert, wir haben sie nur auch durch Sie selbst verifizieren lassen. 🤷

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              #7

              Hallo, @gei Ich benenne in meinem Kommentar explizit die Staatsräson (das Handeln des deutschen Staats) als rassistisch. Findet ihr das der deutsche Staat unter Friedrich Merz nicht rassistisch ist? Das ist keine Feindmarkierung, den deutschen Staat und dessen ideologische Grundlage als rassistisch zu benennen ist ein Fakt.

              Darüber hinaus bin Ich kein Moderator auf mastodon.de. Das sieht man auch auf unserer „About”-Seite. Zum Account: Das ist gelogen. Es wurde kein Account mit dem Namen „GegenJedenAntisemitismus” je von unserer Plattform gelöscht. Ich habe soeben nachgeschaut, der Account wurde lediglich nicht angenommen. Wir haben aufgrund von Spam zwischenzeitig die Registrierung aller Accounts auf „Nur auf Anfrage” gestellt, da ihr zu dem Zeitpunkt keine Begründung zur Accounterstellung gegeben habt und eure E-Mail nur zufällige Ziffern waren, wurde sich dazu entschieden den Account tiefer zu prüfen.

              Hättet ihr eine Nachricht gesendet und nachgefragt was los ist, somit gezeigt, dass dies ein legitimer Account ist und ihr dahintersteht, so wäre dieser sofortig angenommen worden, was Ich jetzt auch habe wo Ich sehe das es kein Spam-Account ist. Ihr könnt zudem auch jetzt in diesem Moment auf mastodon.de gehen und einen Account erstellen, ohne das euch jemand davon abhalten kann, da das Account Erstellen nur auf Anfrage wieder deaktiviert ist. Die Aussage Ich hätte euren Account kurz nach Erstellung gelöscht weil dieser Gegen jeden Antisemitismus hieß / war ist demnach einfach gelogen.

              Man erkennt erneut klar warum Kommunikation und der Diskurs wichtig ist, weil wenn man lediglich Vorurteile gegenüber Menschen hat und Dinge tut um diese zu „bestätigen”, so liest man viel in Sachen rein die nix sind oder nichts mit denen zu tun haben. Ich mache keine Moderation, trotzdem bin Ich für eine Moderation(un)entscheidung verantwortlich in der ihr, ohne irgendeine Rückfrage oder Bestätigung, Antisemitismus hineinlest.

              Ja, so sollte Diskurs (nicht) gehen.

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              • gei@don.linxx.netG gei@don.linxx.net

                @Stege

                Herr @ErikUden ist u.a. im Vorstand der #DieLinke im Landesverband Niedersachsen, und genießt ganz offensichtlich nicht nur dort großen Rückhalt.

                Deine Einschätzung, dass es für die Partei "keine Rolle" spiele, was ihre Parteijugend samt ihrer vielen personellen Überschneidungen so treibt, teilen wir gar nicht.

                Auch die Suggestion bei der TAZ handele es sich um #HaltDieFresseSpringerPresse, bewerten wir als ein Indiz für ein takt. Verhältnis zur Realität.

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                Jugendverband der Linkspartei: Linksjugend heißt jetzt Palästina Spricht

                Auf ihrem Bundeskongress geißelt sich die Parteijugend der Linken für ihr „Versagen“, bislang nicht ausreichend antiisraelisch gewesen zu sein.

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                taz.de (taz.de)

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                #8

                @gei @Stege Wo habe Ich gesagt, dass die TAZ die Springerpresse sei? Ihr habt die TAZ nie erwähnt und Ich habe gesagt das ihr auf eine Hetzkampagne der Springer Presse reinfallt. Der erste Artikel zu dieser Thematik kam von Die Welt. Diese haben auch einen Fernsehbeitrag dazu erstellt. Die Bild hat mehrere Artikel drüber geschrieben. Es gibt einen Tagesspiegel Beitrag... Die meisten Aspekte dieser Berichterstattung basieren auf Statements welche direkt gegenüber der Springer-Presse gemacht wurde.

                Also, aus welcher politischen Richtung diese Diffamierung gegen einen linken Jugendverband kommt ist klar. Wer dieses Thema gerade medial besetzt ist klar. Das andere Zeitungen auch drüber berichten ändert daran nichts. Das die TAZ bei weiten nicht so weit übertreibt wie Tagesspiegel und Co. ist auch klar.

                Also erneut, warum diese verdrehte Lesart meiner Aussagen? Hier wird mit so einer Klarheit immer passend „fehlinterpretiert” was Ich gesagt habe.

                gei@don.linxx.netG 1 Reply Last reply
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                • erikuden@mastodon.deE erikuden@mastodon.de

                  @gei @Stege Wo habe Ich gesagt, dass die TAZ die Springerpresse sei? Ihr habt die TAZ nie erwähnt und Ich habe gesagt das ihr auf eine Hetzkampagne der Springer Presse reinfallt. Der erste Artikel zu dieser Thematik kam von Die Welt. Diese haben auch einen Fernsehbeitrag dazu erstellt. Die Bild hat mehrere Artikel drüber geschrieben. Es gibt einen Tagesspiegel Beitrag... Die meisten Aspekte dieser Berichterstattung basieren auf Statements welche direkt gegenüber der Springer-Presse gemacht wurde.

                  Also, aus welcher politischen Richtung diese Diffamierung gegen einen linken Jugendverband kommt ist klar. Wer dieses Thema gerade medial besetzt ist klar. Das andere Zeitungen auch drüber berichten ändert daran nichts. Das die TAZ bei weiten nicht so weit übertreibt wie Tagesspiegel und Co. ist auch klar.

                  Also erneut, warum diese verdrehte Lesart meiner Aussagen? Hier wird mit so einer Klarheit immer passend „fehlinterpretiert” was Ich gesagt habe.

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                  wrote last edited by
                  #9

                  @ErikUden

                  Vielen Dank für Ihre ausführliche Stellungnahme, den vertieften Einblick in Ihre Arbeits- und Denkweise, und den wirklich beeindruckend flexiblen Wechsel von der Heldenpose in die Opferrolle.

                  Hochmut kommt vor dem Fall, Herr Uden.

                  Wir melden uns.

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                  erikuden@mastodon.deE 1 Reply Last reply
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                    @ErikUden

                    Vielen Dank für Ihre ausführliche Stellungnahme, den vertieften Einblick in Ihre Arbeits- und Denkweise, und den wirklich beeindruckend flexiblen Wechsel von der Heldenpose in die Opferrolle.

                    Hochmut kommt vor dem Fall, Herr Uden.

                    Wir melden uns.

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                    wrote last edited by erikuden@mastodon.de
                    #10

                    @gei Was belegen meine eigenen Posts jetzt? Findet ihr darin irgendwas kritisches, oder?

                    Ja, man ist in manchen Situationen Held und in anderen Opfer, das ist nichts neues? Wenn NIUS einen Artikel über mich schreibt dann bin Ich das Opfer eines Hetzartikels, wenn das nicht passiert dann habe Ich einfach gute Beiträge geleistet. Diese Ansicht die von euch geteilt wird ist nichtsaussagend.

                    Aber erneut, diese Herangehensweise an Politik wie ihr sie an den Tag legt ist selbstoffenbarend, da muss Ich relativ wenig zu sagen, dennoch ist sowas zu sagen wie „Hochmut kommt vor dem Fall” und dann zu zeigen das man die Beiträge der anderen Person speichert, nicht gerade etwas das man tun sollte wenn man meint gegen Einschüchterung und Drohungen zu sein.

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                      Mit großer Enttäuschung halten wir fest, dass sich @ErikUden und die #Linksjugend aus dem o.g. angebotenen Diskursraum verabschiedet haben.

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                      Als strateg. Partner*innen im antifaschist. Abwehrkampf kommen die Gliederungen der Partei für uns daher nicht mehr in Frage.

                      Den Kontakt zu stabilen Einzelmitgliedern halten wir selbstverständlich weiter aufrecht.

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                      #11

                      "Große Teile der #Linksjugend auf anti-semitischen Abwegen"

                      Interview Juliane @luna_le Nagel, #DieLinke-Abgeordnete im #SaxLT

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                      (www.mdr.de)

                      Diffamierungskampagne der
                      #HaltDieFresseSpringerPresse, hm?

                      @ErikUden

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                        "Große Teile der #Linksjugend auf anti-semitischen Abwegen"

                        Interview Juliane @luna_le Nagel, #DieLinke-Abgeordnete im #SaxLT

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                        (www.mdr.de)

                        Diffamierungskampagne der
                        #HaltDieFresseSpringerPresse, hm?

                        @ErikUden

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                        #12

                        @gei Tatsache. Jule Nagel war nicht anwesend beim Bundeskongress, Ich verstehe nicht warum man sie als Quelle dafür zitieren würde. Zudem zitiert sie explizit den Antrag, solche Aussagen wie bei der Springer Presse finden sich in dem NDR Interview nicht wieder.

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